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Feldberger Seenlandschaft mit Sommer - Sonne - Hitze


 

Sommer - Sonne - Pur, wer träumt da nicht davon? Tagsüber die Hitze, da bleibt nur der obligatorische Sprung ins Wasser um für etwas Abkühlung zu sorgen.

 

Vor dem Sonnenaufgang aber, zwischen Vier und Sechs Uhr, wenn alles noch schläft, da zeigt sich die Natur in ihren schönsten pastelligen Farben. Flüchtiger Nebel liegt über den Seen, dem Breiten und dem Schmalen Luzin, dem Dreetz und dem Krüselin.

 



 

 

Der Hullerbusch ist seit 1939 ein Naturschutzgebiet was durch die Weichsel-Eiszeit (vor 115.000 bis 11.600 Jahren) geprägt wurde.

Der Hullerbusch liegt im Bereich der Endmoräne und zu beiden Seiten vom Schmalen Luzin und vom Zansen begrenzt. Bis hierher ist das Eis aus dem Norden vorgedrungen. Davon zeugen zahlreiche Blockpackungen.

 

Bild: Blick auf Carwitz



 

Steigende Temperaturen, eine stärkere Verdunstung und ausbleibender Regen setzen dem Ökosystem der Feldberger Seen zu.

Die Seen haben keinen natürlichen Zufluß aber einen unterirdischen Abfluß vom Dreetz zum Krüselin. Gespeist wurde der Dreetz über die Bäk vom Schmalen Luzin in den Carwitzer See und weiter über den Hals, ein befahrbarer Kanal, in den Dreetz.

 

Die Bäk (Bild 2) ist zu einem kümmerlichen Rinnsal verkommen und der Hals (Bild 3), der Zufluß zum Dreetz, ist z.Z. sogar völlig ausgetrocknet.



Weitere Info‘s zu den Feldberger Seen findest ihr im Menü "Unterwegs in der Welt" bzw. im folgenden Link:

https://www.pixasoul.de/unterwegs-in-der-welt/uckermarks-seenlandschaften/

 

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